
Die Welt in ihrer Gesamtheit sowie die Aktionen, die Menschen auf ihr ausführen, sind immer stärker an der Suche nach Nachhaltigkeit ausgerichtet. In einem Kontext wie dem aktuellen, mit den Herausforderungen, die sich aus dem Klimawandel oder der Notwendigkeit ergeben, eine wachsende Bevölkerung ausreichend und sicher zu ernähren, ist das zumindest das Bestreben der Landwirtschaft.
Mit dem Ziel, den ökologischen Fußabdruck der Lebensmittelsysteme zu reduzieren und gleichzeitig die Verfügbarkeit gesunder und erschwinglicher Lebensmittel sowohl für die aktuelle als auch für die zukünftige Bevölkerung sicherzustellen — es wird davon ausgegangen, dass im Jahr 2050 rund 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben — präsentierte die Europäische Kommission 2020 ihre Strategie „Vom Hof auf den Tisch“, eine der wichtigsten Maßnahmen im Rahmen des sogenannten Europäischen Grünen Deals, um eine Evolution des aktuellen Lebensmittelsystems der EU hin zu einem nachhaltigen Modell zu erreichen. Diese Strategie beinhaltet Prinzipien wie die Halbierung des Einsatzes von Pestiziden und Düngemitteln sowie des Umsatzes antimikrobieller Mittel und die Erhöhung der für ökologische Landwirtschaft genutzten Fläche.
Ergänzend dazu zielt auch die EU-Biodiversitätsstrategie für 2030 auf ein nachhaltigeres Lebensmittelsystem ab, das ebenfalls zum Schutz der Natur und der Biodiversität in Europa beitragen soll.
Auch die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ist auf die Modernisierung der Landwirtschaft mittels der Entwicklung nachhaltigerer landwirtschaftlicher Praktiken ausgerichtet, um die Natur zu schützen und gegen den Klimawandel anzugehen.
Schlussendlich steuert Europa auf eine Landwirtschaft zu, die mit der Umwelt und der Biodiversität achtsam umgeht. Die Landwirte sind daher bereits dabei, die Anpassung an neue Praktiken vorzunehmen, welche Prinzipien wie die nachhaltige Bodenbearbeitung fördern.
Um den Boden gesund zu halten, seine Erosion und Verschlechterung zu verhindern und seine Struktur und Biodiversität zu bewahren, ist es erforderlich, ihn angemessen und mit Qualitätswerkzeugen zu bearbeiten.
Bellota Agrisolutions verfügt über ein breites Angebot an Lösungen, die Konzepten wie der konservierenden Bodenbearbeitung oder dem Biofarming entsprechen. Bei Letzterem handelt es sich um eine Anbautechnik, die eine drastische Reduzierung des Einsatzes chemischer Produkte und deren Ersatz durch biologische Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmittel fördert und Praktiken wie die Fruchtfolge, die Bewahrung natürlicher Ressourcen und die Schaffung einer sicheren Arbeitsumgebung für die Produzenten vorsieht.
Die Produkte von Bellota passen perfekt in diese neuen Formen der Bearbeitung des Landes; angefangen bei dem Tiefenlockerer mit seinen Zinken, die eine durchdachte Neigung nach vorne und zur Seite aufweisen, die für eine Auflockerung des Bodens sorgt, ohne dabei die Oberfläche zu zerstören, und gleichzeitig die Wasserzufuhr und Sauerstoffaufnahme des Bodens verbessert, wodurch das Wachstum der Wurzeln und die Entwicklung der Setzlinge begünstigt wird, bis hin zu den Grubbern, die in zahlreichen Anwendungen zum Einsatz kommen (Unkrautvernichtung, Zerkleinerung von Erdklumpen, Auflockerung der Bodenkrume, Bildung von Feinerde im Saatbett, Vorbereitung des Bodens für die Bewässerung sowie die Einarbeitung von Dünger).
Mit Bellota ist nachhaltige Bodenbearbeitung machbar!
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